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„Sie haben schon ein ausgesuchtes Repertoire, aber mit ihren originellen Eigen-kompositionen setzen sie noch einen drauf. Die „sch‟s in Schäbige Schaben schwingen wie ein Beschenschlagtscheug in bester lautmalerischer Manier und auf die Idee, die Errrotik von rollenden „r‟s zu besingen, wäre ich gerne selber gekommen. Doch das wichtigste ist, den fünfen merkt man den Spass an der Sache an und ihre Neugier auf ungewöhnliche musikalische Wege.

Thomas Pigor von Pigor und Eichhorn

„...Es folgen die vier A Cappella-Frauen von ‚SchalluSie‛, welche extra aus Köln angereist sind, um der Schweizer Zuhörerschaft ein paar Dinge zu Pferdehaltung und Intrigen am Arbeitsplatz zu sagen, beziehungsweise zu singen. Mit Erfolg: Das witzige Programm irgendwo zwischen Reggae und Pop vermag zu überzeugen. ‚Ich mob die Hedwig‛, eine Interpretation von Bob Marley’s ‚I shot the Sheriff ‛, bringt beispielsweise interessante neue Ideen für den Umgang mit unliebsamen Mitarbeitern und Bossen.

André Müller, tink.ch

„...‚Hamburg im Regen‛ - das Stück, eine Adaption des Jobim-Klassikers ‚Waters of March‛ hat das Zeug zum Ohrwurm, ebenso wie das urkomische Titelstück ‚Schäbige Schaben‛...

Claudia Meyer, Kölner Stadtanzeiger

„In einem Chor sei es wie im restlichen Leben, behaupten Machos: Ohne Männer breche alles zusammen. Das Kölner A-cappella-Quartett ‚Schallusie‛ beweist, dass auch ohne Bassfundament der Swing swingt, der Rap rappt und die Ballade schmeicheln kann. Rhythmisch präzise und intonationssicher präsentierten die vier Ladys einen Mix aus geschickt Gecovertem und gescheit Gedichtetem. Gerechterweise sei vermerkt: Ohne Männer gäb's zum Namensgeber Eifersucht nur halb so viel zu singen.

Christiane Florin, Rheinischer Merkur

SchalluSie - Fraune A-Cappella aus Köln